
Druckfrisch liegt die Broschüre zum Wettbewerb nun in der Stadtverwaltung vor. Mit der Dokumentation der Festveranstaltung beinhaltet die Broschüre alle Informationen zum Wettbewerb. Von der Idee einen städtebaulichen Wettbewerb auszuloben über die Beschreibung des Wettbewerbsgebietes bis zur Jury- und Preisgerichtssitzung werden die wichtigsten Stationen beschrieben. Im zweiten Teil der Broschüre sind alle 67 Wettbewerbsarbeiten mit einem Text und Lageplanausschnitt ausführlich dargestellt.
Die Broschüre kann bei Herrn Hesse per eMail (zillerpreis@radebeul.de) angefordert werden.

In einem festlichen Rahmen wurde am 25. Juni 2011 der erste Moritz-Ziller-Preis verliehen. Nachdem sich zahlreiche Besucher in der Ausstellung über die 67 Wettbewerbsarbeiten informiert hatten, wurde die eigentliche Veranstaltung zur Preisverleihung durch junge Musiker der Musikschule des Landkreises Meißen eröffnet. Die anschließenden Vorträge informierten nicht nur ausführlich über den Wettbewerb, auch die Entstehung der Preisskulptur wurde gewürdigt und das weite Themenfeld zentraler Bahnflächen im Kontext einer innerstädtischen urbanen Verdichtung und Weiterentwicklung von Städten wurde anhand internationaler Beispiele verdeutlicht. Höhepunkt war die Würdigung der prämierten Wettbewerbsarbeiten durch Herrn Prof. Lütke Daldrup und die Übergabe der Preisskulptur an den 1. Preisträger Andreas Rodemann durch den Oberbürgermeister der Stadt Radebeul Bert Wendsche.
Die demnächst erscheinende Broschüre zum Wettbewerb mit Darstellung aller Wettbewerbsarbeiten kann bei Herrn Hesse per eMail (zillerpreis@radebeul.de) angefordert werden.



Am 25. Juni 2011 findet zum Tag der Architektur die Verleihung des Moritz-Ziller-Preises statt.
Veranstaltungsort: Historischer Güterboden, Am Alten Güterboden 4, 01445 Radebeul

Programm:
Ab 14.00 Uhr I Öffentliche Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten im Historischen Güterboden Radebeul-Ost
Um 18.30 Uhr I Festveranstaltung zur Preisverleihung des "Moritz-Ziller-Preises für Stadtgestaltung"
Dr. Jörg Müller I Große Kreisstadt Radebeul I Erster Bürgermeister und Beigeordneter für Stadtentwicklung
Rainer Just I Architektenkammer Sachsen I Vorsitzender des Fachkuratoriums für den Moritz-Ziller-Preis
Prof. Bernd Neander I Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden I Betreuer des Studentenwettbewerbs an der Fakultät Gestaltung
Prof. Dr. h.c. Thomas Albrecht I Architekt I Hilmer & Sattler und Albrecht - Gesellschaft von Architekten GmbH
Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup I Staatssekretär a.D. I Vorsitzender des Preisgerichts
Bert Wendsche I Große Kreisstadt Radebeul I Oberbürgermeister
Die Preisrichter haben das insgesamt hohe inhaltliche und darstellungstechnische Niveau und die große Zahl eingereichter Wettbewerbsarbeiten sehr positiv aufgenommen. Die Jury hat das Engagement der Stadt Radebeul auf dem Gebiet der Nachwuchsförderung für junge Planer durch die Auslobung eines städtebaulichen Wettbewerbes als zukunftsträchtig hervorgehoben und die dauerhafte Etablierung des Moritz-Ziller-Preises begrüßt.
Nach drei Wertungsrundgängen mit einer detaillierten Darstellung der einzelnen Arbeiten durch die Vorprüfer wurden 8 Arbeiten in die engere Wahl gezogen und durch die Fachjurymitglieder noch einmal intensiv begutachtet. Als Ergebnis wurden neben dem 1. Preisträger noch drei weitere Arbeiten mit einer Anerkennung prämiert. Die öffentliche Bekanntmachung der Preisträger sowie die Möglichkeit, sich alle Wettbewerbsarbeiten im Rahmen einer Ausstellung anzuschauen, besteht am 25. Juni 2011 (Eröffnung der Ausstellung ab 14.00 Uhr und Preisverleihung ab 19.00 Uhr) und 26. Juni 2011 von 10-15 Uhr im Historischen Güterboden direkt auf dem Wettbewerbsgelände.
Alle Wettbewerbsteilnehmer, Betreuer und Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen sich die Arbeiten anzuschauen und über die künftige Nutzung des Gebiets zu diskutieren oder eigene Ideen zu entwickeln.


Der an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) ausgelobte Gestaltungswettbewerb für eine Preisskulptur für den Moritz-Ziller-Preis fand mit der Jurysitzung und anschließenden Preisverleihung am 3. Februar seinen Höhepunkt. Die zahlreichen Wettbewerbsarbeiten der Design-Studenten zeigten eine große Bandbreite von Skulpturen unterschiedlicher Gestalt und aus unterschiedlichen Materialien. Die durch die Jury ausgewählte zukünftige Preisskulptur symbolisiert die am Planungswettbewerb beteiligten drei Fachrichtungen und stellt den Bezug zur räumlichen Planung am eindrucksvollsten her. Die Stadt Radebeul bedankt sich als Auslober des Moritz-Ziller-Preises noch einmal bei allen beteiligten Studenten und den betreuenden Professoren für die eindrucksvollen Ergebnisse des Gestaltungswettbewerbes.

Artikel Dresdner Neueste Nachrichten vom 30. Juli 2010
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Artikel Sächsische Zeitung vom 30. Juli 2010
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Artikel DNN vom 27. Juni 2011
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Artikel Sächsische Zeitung vom 27. Juni 2011
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