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Bauherrenpreis 2006

Samstag, 11.11.2006

Für den Bauherrenpreis in der Kategorie "Denkmalpflegerische Instandsetzung" gab es wie im letzten Jahr 10 zugelassene Vorschläge:

  • Eduard-Bilz-Str. 1
  • Hellerstr. 9
  • Hermann-Ilgen-Str. 48
  • Käthe-Kollwitz-Str. 10
  • Moritzburger Str. 51 (Mohrenhaus)
  • Paradiesstr. 4
  • Prof.-Wilhelm-Ring 1 (Altfriedstein)
  • Robert-Werner-Platz 11
  • Schweizer Str. 3
  • Winzerstr. 79

In die "Engere Wahl" nach zwei Ausscheidungsrundgängen kamen die fünf Objekte Eduard-Bilz-Str. 1, Moritzburger Str. 51 (Mohrenhaus), Prof.-Wilhelm-Ring 1 (Altfriedstein), Robert-Werner-Platz 11 und Schweizer Str. 3

Eine Anerkennung mit Urkunde und einem Preisgeld in Höhe von 100 € erhält die Besitzgesellschaft der Stadt Radebeul mbH als Bauherrin mit dem Objekt Schweizerstr. 3. Das betreuende Architekturbüro war Matthias Clausnitzer aus Radebeul.

Der Bauherrenpreis mit Plakette, Urkunde und einem Preisgeld von 500 € in der Kategorie "Denkmalpflegerische Instandsetzung" geht an dieBauherren Cathrin und Gunter Hagen mit dem Objekt Robert-Werner-Platz 11. Das betreuende Büro war die Uwe Risse Hoch- und Tiefbau GmbH.

Es gibt in dieser Kategorie noch etwas Außergewöhnliches: Das Preisgericht verleiht eine "Besondere Würdigung für die denkmalgerechte Sanierung des Mohrenhauses und dessen Erhaltung als öffentliche Kinder- und Jugendeinrichtung" mit Urkunde und einem Preisgeld von 100 €. Und zwar auf Vorschlag des Einreichers Jens Findeisen an das Sachgebiet Gebäude- und Grundstücksmanagement des Hoch- und Tiefbauamtes der Stadtverwaltung Radebeul als Bauherrin. Das betreuende Architekturbüro war Dr. Michael Stuhr aus Dresden.

Und damit nicht genug: Das Preisgericht war sich einig, das außerhalb des Bewertungsschemas die Bauherren-Eigentümergemeinschaft des Objektes Hellerstr. 9 eine "Besondere Würdigung für besondere restauratorische Leistungen im Innenbereich" mit Urkunde und einem Preisgeld von 100 € erhält. Das betreuende Büro war die Variant Bauprojektentwicklung GmbH (Torsten Sauermilch und Mario Zinke) aus Heidenau.


Für den Bauherrenpreis in der Kategorie "Sanierung, Umbau und Erweiterung von Altbauten" gab es 7 zugelassene Vorschläge (im Vorjahr waren es 8):

  • Gerhart-Hauptmann-Str. 12
  • Nizzastr. 65
  • Ringstr. 3 a
  • Weststr. 14
  • Wichernstr. 4
  • Winzerstr. 46
  • Winzerstr. 77

In die "Engere Wahl" nach zwei Ausscheidungsrundgängen kamen die drei Objekte Ringstr. 3 a, Wichernstr. 4 und Winzerstr. 46.

Eine Anerkennung mit Urkunde und einem Preisgeld in Höhe von 100 € erhalten auf Vorschlag der Einreicherin Familie Flämig die Bauherren Frau Messerschmidt und Herr Nitzsche mit dem Objekt Wichernstr. 4.

Der Bauherrenpreis mit Plakette, Urkunde und einem Preisgeld von 500 € in der Kategorie "Sanierung, Umbau und Erweiterung von Altbauten" geht an die Bauherren Familien Kötz und Kettner mit dem Objekt Winzerstr. 46.


Für den Bauherrenpreis in der Kategorie "Neues Bauen" gab es wie im letzten Jahr 6 zugelassene Vorschläge:

  • Am Dammberg 27 b
  • Horst-Vieth-Str. 20 a
  • Humboldtstr. 9
  • Ringstr. 8 a
  • Schildenstr. 15
  • Vorwerkstr. 8

In die "Engere Wahl" kamen nach zwei Ausscheidungsrundgängen die drei Objekte Horst-Vieth-Str. 20 a, Humboldtstr. 9 und Ringstr. 8 a.

Eine Anerkennung mit Urkunde und einem Preisgeld in Höhe von 100 € erhält die Bauherrin Ilka Schwetzke mit dem Objekt Horst-Vieth-Str. 20 a. Das betreuende Büro war Villa Bellavista Christian Wentzel aus Radebeul.

Der Bauherrenpreis mit Plakette, Urkunde und einem Preisgeld von 500 € in der Kategorie "Neues Bauen" geht auf Vorschlag der Einreicher Heinz Hoffmann, Andrea Meinel und Gudrun Täubert an den Bauherrn Thomas Handel mit dem Objekt Humboldtstr. 9. Das betreuende Architekturbüro war Michael Hümmeler aus Bretnig-Hauswalde in der Oberlausitz.


Für den Bauherrenpreis in der Kategorie "Gewerbliche und Öffentliche Bauwerke / Sonderlösungen" gab es 7 zugelassene Vorschläge (auch hier waren es im Vorjahr nur 2):

  • Altkötzschenbroda 40 (Friedenskirche)
  • Am alten Güterboden 4 (Historischer Güterboden)
  • An der Festwiese 9 (Funktionsgebäude Bootshaus)
  • Kirchplatz 2 (Lutherkirche)
  • Wasastr. 21 (Roseggerschulhaus)
  • Wilhelm-Eichler-Str. (Technisches Hilfswerk)
  • Winzerstr. 59 (Hort Grundschule Niederlößnitz)

In die "Engere Wahl" kamen nach zwei Ausscheidungsrundgängen die zwei Objekte Funktionsgebäude Bootshaus und Historischer Güterboden.

Der Bauherrenpreis mit Plakette, Urkunde und einem Preisgeld von 500 € in der Kategorie "Gewerbliche und öffentliche Bauwerke / Sonderlösungen" geht auf Vorschlag der Einreicherin Manuela Gloßmann an den Bauherrn SSB Immobilien GmbH & Co. KG mit dem Objekt Historischer Güterboden. Das betreuende Architekturbüro war SAI Thomas Scharrer aus Radebeul.


Für den Bauherrenpreis in der Kategorie "Gärten, Außenanlagen und Freiflächen" gab es 7 zugelassene Vorschläge (im Vorjahr waren es nur 2):

  • Borstr. 3 a
  • Borstr. 31
  • Eggersweg
  • Kinderspielplatz Waldstraßenviertel
  • Nizzastr. 65
  • Pavillon Pestalozzistr. 5
  • Kriegsgräberanlage Serkowitzer Str. 33

In die "Engere Wahl" kamen nach zwei Ausscheidungsrundgängen die drei Objekte Garten Borstr. 3 a, Kriegsgräberanlage Serkowitzer Str. 33 und Pavillon Pestalozzistr. 5.

Eine Anerkennung mit Urkunde und einem Preisgeld in Höhe von 100 € erhalten die Bauherren Anke und Stefan Hien mit dem Garten Borstr. 3 a. Das betreuende Landschaftsarchitekturbüro war Sabine Otto aus Dresden.

Der Bauherrenpreis mit Plakette, Urkunde und einem Preisgeld von 500 € in der Kategorie "Gärten, Außenanalgen und Freiflächen" geht auf Vorschlag der Einreicherin Cornelia Mehlig an das Hoch- und Tiefbauamt der Stadtverwaltung Radebeul als Bauherrin mit dem Objekt Pavillon Pestalozzistr. 5.

Auch in dieser Kategorie gibt es noch etwas Außergewöhnliches: Das Preisgericht verleiht eine "Besondere Würdigung für die Schaffung einer Stätte des Gedenkens" mit Urkunde und einem Preisgeld von 100 € für die Kriegsgräberanlage Serkowitzer Straße 33. Und zwar auf Vorschlag des Einreichers Helge Helfricht an das Sachgebiet Stadtgrün des Hoch- und Tiefbauamtes der Stadtverwaltung Radebeul als Bauherrin.

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